2016/2018 – Umbruch: DANKE

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Im Jahr 2016 erfolgten ein Umbau und eine Erweiterung der Vorstandschaft mit dem Ziel einer Verjüngung und der Vorbereitung für eine geordnete Weitergabe der Abteilungsleitung in jüngere Hände.

Damit einhergehend verabschiedete die Judoabteilung Christa Bayer, die insgesamt 20 Jahre lang die Judokasse nicht nur verwaltet, sondern ihr Amt mit Leben erfüllt hatte. Als nach außen sichtbares Dankeschön erhielt Christa die silberne Ehrennadel des Bayerischen Judoverbandes und ein Geschenk der Abteilung. Auch an dieser Stelle sei noch einmal gesagt:

DANKE Christa, ohne Dich wäre vieles nicht so gut gelaufen wie es ist, nicht nur bei den Finanzen!

Natürlich ist ein Abschied immer eine gute Gelegenheit, Danke nicht nur “mal so zu sagen”, sondern groß und deutlich auch nach außen zu tragen. Eine 50-Jahr-Feier bietet dafür die Chance, Ehrenamtliche hervorzuheben, die sonst – auch in dieser Chronik – nicht so im Rampenlicht stehen. Das wollen wir an dieser Stelle machen.

Es gibt in der Judoabteilung eine Person, die (außer den ehemaligen Abteilungsleitern 1-3) fast von Beginn an dabei war und sich praktisch über die gesamte Zeit immer, wirklich IMMER, ohne Unterbrechung engagiert hat, als Trainer oder/und Funktionär und auch auf vielerlei andere Art und Weise:

Ernst Heilmannseder, Träger des 1. Dan, bei der Judoabteilung seit 1970. Fast von Beginn an und immer noch Trainer, immer noch als Beisitzer Mitglied der Vorstandschaft.

DANKE, Ernst!

Fast in dieselbe Kategorie, nur aus Altersgründen nicht so lange, gehört ein weiteres Aushängeschild unserer Abteilung:

Martina Noichl, 1. Dan, bei der Judoabteilung seit 1986. Erfolgreiche Kämpferin, fast ununterbrochen Trainerin seit 1997, langjähriges Mitglied der Vorstandschaft, aktuell als Mitgliederverwalterin, Kyu-Prüferin, und, und, und.

DANKE, Martina!

Diese beiden seien an erster Stelle und auch stellvertretend für viele genannt, die hier in dieser Chronik bereits namentlich erwähnt wurden (es lohnt sich, die Chronik zu lesen) oder auch noch nicht wie z.B. Peter Spötzl, langjähriger Schriftführer sowie Organisator und “gute Seele” der Bezirksligamannschaft. Oder Lorenz Lunghamer, viele Jahre Jugendleiter, Trainer und immer noch Kyu-Prüfer, der zusammen mit den ebenfalls langjährigen Trainern Gerhard Posch, Martin Reiner und Baldi Wollmannsperger “Generationen” von Nachwuchsjudokas die ersten und viele weitere Schritte auf der Matte beibrachte. Alle trugen wesentlich mit zum Erfolg der Abteilung bei!

 

 

 

 

 

 

Falls sich jemand nun weder hier noch in der Chronik irgendwo erwähnt sieht, obwohl er viel für die Abteilung getan hat: Wir bitten um Entschuldigung, 50 Jahre sind eine lange Zeit! Wir sagen auch Euch DANKE. Und wir würden uns freuen, mit Euch über Eure Zeit bei der Judoabteilung ratschen zu können!